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Willkommen auf den grünen Seiten der Samtgemeinde Bersenbrück 

 

Protokollauszug
 
Beratung über den Bebauungsplan Nr. 107 "Woltruper Wiesen III"
Hier: Abwägungs- und Satzungsbeschluss
Vorlage: 725/2016
 Stadtratsitzung im Juni 2016
Bürgermeister Klütsch ruft den TOP anhand der Vorlage auf.
 
Ratsherr Weissmann erklärt, dass er den Bebauungsplan grundsätzlich gutheißt, die privaten Eingaben aber stärker betrachtet werden sollten. Im nordwestlichen Gebiet des Bebauungsplanes gibt es Probleme durch Eingaben privater Anlieger. Er schlägt deshalb vor, den nordwestlichen Teil des Bebauungsplanes, nördlich des Regenrückhaltebeckens, aus der Planung herauszunehmen. Zudem schlägt er einen Ortstermin vor, um die Bedenken der Anlieger vor Ort nochmals anzuschauen.
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Stellungnahme zur Baustoppverfügung

Stellungnahme zum BKR-Bericht  „Baustopp Baugebiet Woltruper Wiesen III“

Bersenbrück (pm) Wie die Ratsmitglieder aus der Presse  erfuhren, hat das OVG Lüneburg für das Baugebiet Woltruper Wiesen III einen Baustopp verordnet. Die Grüne Fraktion hat die Begründung des Urteils noch nicht vom Bürgermeister erhalten. Daher ist eine Bewertung des Baustopps in einer Stellungnahme nur sehr eingeschränkt möglich. Der Landkreis Osnabrück und die Ratsmehrheit in Bersenbrück haben offensichtlich gegen die Ziele der Raumordnung verstoßen. Die Vorgaben des Regionalen Raumordnungsprogramms des Landkreises Osnabrück sind zum Schutz der Überschwemmungsgebiete erlassen worden. Die ersten Informationen aus der Zeitung bestätigen uns in der Annahme, dass große Teile des Baugebietes nicht bebaut werden dürfen. Damit liegt die Verantwortung für den rechtswidrigen Bebauungsplan und damit für den Baustopp durch das OVG Lüneburg beim Landkreis Osnabrück und bei der Stadt Bersenbrück.

 

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Bahnübergänge Rieste
Bahnübergänge noch nicht technisch gesichert
Fragenkatalog

 An den Bürgermeister der Stadt Bersenbrück

z.Hd.:  Herrn Christian Klütsch 
Betr.:  Anfrage zum Interessenbekundungsverfahren Bramscher Straße
Bezug: Auskunftspflicht gemäß § 56 Satz 2  NKomVG
Baulücke Bramscher Straße

 Es gibt ein Konzept, auch wenn es noch verleugnet wird.

Hauptthema beim Märztreffen der Grünen Bersenbrück war die geplante Bebauung Bramscher Str.17-21 in Bersenbrück.
Seit dem 21. Januar liegt der Stadt Bersenbrück ein konkretes, gemeinsames Bauvorhaben der HaseWohnbau/HpH vor. In den Bauausschusses am 8. Februar fand das Thema dennoch nicht. Hinter den Kulissen wurde daraufhin  nach weiteren Bewerbern gesucht. Am 14. März wurde den Ratsmitgliedern bei einem Treffen im Rathaus eingeladen zwei von von angeblich sieben Bauvoranfragen vorgestellt:  HaseWohnbau/HpH und Hettwer/Seelmeyer.
 Die HaseWohnbau stellte ein fertiges und sehr ausgefeiltes Konzept vor. Es wurde als inklusive Wohnprojekt zusammen mit der HpH als Partner  entwickelt. Mit einer Miethöhe von 5,60 €/qm kann sich das Projekt für 23 Wohnungen  als bezahlbarer Wohnraum definieren.  Das  vorgestellte Projekt  Hettwer/Seelmeyer befindet sich  in der Entwicklung, zitierten die Grünen Ratsmitglieder die Planer.  Deshalb blieben etliche Fragen hierzu noch nicht offen.  Der Mietpreis von voraussichtlich 6,50 €/qm liegt aus Renditegründen  wesentlich über dem der HausWohnbau. Auch höhere Mietnebenkosten sind beim Hettwer/Seelmeyer-Projekt zu erwarten, weil es feine teurere Struktur haben wird. Für das Erdgeschoss, welches laut Bauordnung nur Gewerbeflächen zulässt, hat die HaseWohnbau bereits feste Mieter, die für erheblichen Publikumsverkehr sorgen werden. Das Hettwer/Seelmeyer-Konzept nennt für die Gewerbeflächen  unrealistische Nutzungsideen, die in ähnlicher Form bereits vor 2 Jahren gescheitert waren.
 
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Antrag zur Tagesordnung der Stadtratssitzung am 20.03.2017

Hiermit beantrage ich im Namen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, folgendes Thema auf die  Tagesordnung zu nehmen:  Angebot der HaseWohnbau zum Erwerb der Fläche Bramscher Str. 11 - 21


Trinkwasserschutz

Vorsorge für langfristigen Trinkwasserschutz

Die neue Ratsperiode

 Hier geht es zu den Zielen und ersten Erfahrungen der neuen Ratsperiode

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Die unendliche Geschichte

 der Kreuzung

 

Fragen und Antworten

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Bauwahn

 Seit Langem kritisieren die Grünen den Bauwahn in Bersenbrück, der immer wieder die Kaufleute und Gewerbetreibenden beeinträchtigt. Insbesondere die gerade entstehende Kreuzung Gottlieb-Daimler-Straße /Im Grunde, die die Empörung in der Bevölkerung und auch bei den Gewerbetreibenden auslöst, war Gegenstand vieler Diskussionen im Rat. Aus Sicht der Grünen ist ein 5. Ampelstopp auf der B 214 völlig überflüssig. 

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Dünge-Verordnung überfällig
Grüne: Nitrat-Belastung verringern
Bersenbrück – Die überfällige Dünge-Verordnung durch das Bundes-Landwirtschaftsministerium, um das Ausbringen von Gülle und Mist verbindlich zu regeln, mahnte die Landtagsabgeordnete Regina Asendorf anlässlich einer Veranstaltung der Grünen zur Entwicklung der Nitratbelastung im Grundwasser an. Die EU habe ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet, um vor allem die für die steigenden Nitratwerte im Grundwasser hauptverantwortlichen Nährstoffüberschüsse zu reduzieren.
Beim Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter (mg/l) sei die Nitratbelastung in den Brunnen in Engter in den letzten Jahren auf 29 mg/l gestiegen, berichtete der Geschäftsführer des Wasserverbandes Bersenbrück, Ralph-Erik Schaffert. Beim Wasserwerk Plaggenschale betrage der Wert in ca. 6 m Tiefe bereits 74 mg/l. In einzelnen Messstellen seien bis zu 300 mg/l festgestellt worden. In Niedersachsen sei für 2010 der Durchschnittswert für Sickerwasser mit 64 mg/l angegeben worden.
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Info-Post3

 Die Info-Post3 ist da

wahl1
Bündnis90/Die Grünen in der Stadt Bersenbrück wollen mit 19 Kandidaten aus allen Alters- und Berufsbereichen frischen Wind in die Ratsarbeit einbringen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 -          Auf dem Foto von links: Katharina Zirpel, Jens Kaiser, Sonja Hörnschemeyer, Joscha Hilmes, Cornelia Loxterkamp, Uwe Roß,  Andres Groh, Uwe Lagodny, Björn Weissmann, Elisabeth Middelschulte, William-Alexander Küthe, Stephanie Janning, Hubertus Heßler,    Josef Weissmann. Auf dem Foto fehlen: Jochen Cordes, Anna-Carina Gösling, Michel Kröger, Claudia Hermeling und Nicola Markus.
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vor der Wahl1

Eine interessante Erinnerung an das Verhalten der Mehrheitspartei und der Presse vor der letzten Wahl.

Kurz danach verkaufte der entsprechende Ratsherr sein Grundstück und Combi konnte entstehen: die "Mogelpackung" wurde realisiert.

Grüne bereiten sich auf Kommunalwahl vor.
In Bersenbrück gibt es noch viel zu tun, so der Rückblick der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat Bersenbrück auf 5 Jahre Ratsarbeit. Insbesondere die desolate Finanzsituation der Stadt Bersenbrück erfordert in Zukunft mehr Aufmerksamkeit, so Fraktionssprecherin Elisabeth Middelschulte. Die Grünen wollen sich weiterhin für mehr Bürgerbeteiligung einsetzen und fordern, im Rat erstrangig das Allgemeinwohl im Fokus zu behalten.
 
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