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Willkommen auf den grünen Seiten der Samtgemeinde Bersenbrück 

 

Mehr Grün im Osnabrücker Land

 Das Wahlprogramm in Kurzform

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Randstreifenbesichtigung in Kettenkamp

 Randstreifenkontrolle in Kettenkamp

Nortrup – Mit zwei Frauen auf den Spitzenplätzen im Nordkreis treten die Grünen für die Kreistagswahl an. Während die Mitglieder aus dem Wahlbereich Artland/Fürstenau die Fürstenauer Ratsvertreterin Claudia Funke für Platz 1 nominierten, erhielt

 Nortrup – Mit zwei Frauen auf den Spitzenplätzen im Nordkreis treten die Grünen für die Kreistagswahl an. Während die Mitglieder aus dem Wahlbereich Artland/Fürstenau die Fürstenauer Ratsvertreterin Claudia Funke für Platz 1 nominierten, erhielt die Bersenbrücker Ratsfrau Elisabeth Middelschulte Unterstützung für den ersten Platz im Wahlbereich Bersenbrück/Neuenkirchen.

Während Günter Voskamp nicht erneut für den Kreistag kandidiert, um „kürzer treten“ zu können, wurde der Kreistagsabgeordnete Hermann Santel aus Schwagstorf auf eigenen Wunsch auf Platz 10 der Liste gesetzt. Die endgültige Wahl erfolgt durch die Kreiswahlversammlung am 18. Mai in Bramsche.
Die Grünen haben in beiden Wahlbereichen alle 10 Plätze besetzt. Gewählt wurden im Wahlbereich Artland/Fürstenau: 1) Claudia Funke (Fürstenau), 2) Holger Fuchs-Bodde-Gottwald (Badbergen), 3) Margreth van der Meer (Settrup), 4) Dietrich-Alfred Schomberg (Nortrup), 5) Johanna Röh (Badbergen), 6) Johannes Jordan (Quakenbrück), 7) Ursula Oehmann (Berge), 8) Klemens Schröder (Menslage), 9) Hedwig Eger (Bippen) und 10) Hermann Santel (Schwagstorf).
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„Grüner Hase“ für energiebewusste Grundschüler
 Die Grünen in der Samtgemeinde Bersenbrück vergeben Preise nach Ankum und Gehrde
hoe An­kum/Gehr­de. En­er­gie­spa­ren ist kin­der­leicht, wenn Kin­der die Sa­che in die Hand neh­men – so wie die En­er­gie­te­ams an den Grund­schu­len An­kum und Gehr­de. Für ihr En­ga­ge­ment wur­den die Schu­len jetzt von Ver­tre­tern der Grü­nen in der Samt­ge­mein­de Ber­sen­brück mit dem „Grü­nen Ha­sen“ aus­ge­zeich­net – ei­nem Preis do­tiert mit 250 Eu­ro.
 
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Neuverhandlung für Flächen am Bahnhof

 Grüne fordern:

Neues zum Haushalt in BSB

 

 Stellungnahme der Grünen Fraktion  zum Haushalt 2016          im Stadtrat am 9. März 2016

 

Der Grüne Hase und das Grünkohlessen der Grünen in der Samtgemeinde Bersenbrück.

Der Grüne Hase ist ein Symbol der Grünen in der Samtgemeinde Bersenbrück.
Ein Hase?? Ein Grüner Hase??  Ja! Ein Hase, weil der Fluss Hase die
Landschaft um Bersenbrück bereichert. Grün, weil ein solcher Hase bei den
Grünen nur grün sein kann.
Den Grünen Hasen gibt es bei den Grünen in zwei Ausführungen. Einmal sehr
groß und einmal ziemlich klein. Er ist sowas wie ein Pokal, ein Preis, eine
Auszeichnung und wird verliehen für besondere Leistungen.

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Antrag zur Förderung der Kultur, Museumsscheune.

 

 Grüne fordern für Kultur Geld aus dem Haushalt.

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Antrag zur Förderung des Einzelhandels

Grüne fordern Besinnung auf die Grundsätze der „Sozialen Marktwirtschaft“ und Unterstützung des Einzelhandels. Hier die ungekürzte Pressemitteilung:

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Arbeit des Gewaltschutzhauses stärken

 Bersenbrück – Auf 49 sei die Zahl der im Gewaltschutzhaus untergebrachten Frauen im letzten Jahr gestiegen, erfuhren die Grünen mit Katja Keul (Bundestag) und Filiz Polat (Land­tag) beim Informationsgespräch mit Vertreterinnen des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF). Da das Haus bis­her nur für 5 Frauen sowie mit Kindern 7 Personen Platz biete, komme es immer wieder zu Abweisungen, wobei dann der Kontakt zu anderen Häusern genutzt werde.

Gestiegen auf 31 sei auch die Zahl der Frauen mit Migrations­hintergrund, berichtete Heike Bartling. Erforder­lich sei deshalb zunehmend der Einsatz von Dolmetscherin­nen. Finanziert werde die Einrichtung vom Landkreis, dem Land Niedersachsen, Zahlungen von Bewohne­rinnen bei eigenem Einkommen undSpenden.
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Diskussion zu Bundeswehreinsätze.
Liebe Freundinnen und Freunde, 
der Bundeswehreinsatz in Syrien ist die Beteiligung an einem Krieg und ganz offensichtlich völkerrechtswidrig, wurde aber trotzdem mit großer Mehrheit im Parlament beschlossen. Darüberhinaus wird dieser "Einsatz" den IS und Konsorten keineswegs schwächen. 
Warum das so ist, darüber wird unsere Bundestags-Abgeordnete Katja Keul am Do., 4. 2. berichten (19 Uhr in der Kath. Familienbildungsstätte in Osnabrück, Große Rosenstr. 18,  s. beil. Flyer), ebenso über die äußerst fragwürdigen Konstruktionen, mit denen diese Kriegsbeteiligung als legal erklärt wird.
 
Als weiteren sachkundigen Diskussionspartner können wir Prof. Ulrich Schneckener  begrüßen (Uni Osnabrück/Direktor des Zentrums für Demokratie und Konfliktforschung). 
Moderation: Filiz Polat
 
Aber auch in Libyen planen  die USA einen militärischen Einsatz, mit deutscher Beteiligung. Auf welcher Grundlage, ist unklar.
Gegenwärtig sind bereits über 2500 Kräfte in 7 Regionen zwischen Mittelafrika und Afghanistan stationiert, dazu noch kleinere Kontingente in weiteren Ländern. Die Ergebnisse sind bisher mehr als zweifelhaft.
 
Außerdem können wir einen sehr interessanten Bericht von Katjas Reise zur Unabhängigkeitsbewegung Polisario in Westsahara erwarten, ein fast vergessenes Land, das seit 40 Jahren von Marokko widerrechtlich besetzt gehalten wird und das eigentlich seit 25 Jahren unabhängig sein sollte.
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Nordkreis-Grüne: Solange Fluchtursachen nicht beseitigt werden, müssen wir uns um Flüchtlinge kümmern
Bippen – Vorrangig müssten die Ursachen beseitigt werden, weshalb Menschen ihre Heimat verlassen. So lautete die Einschätzung beim Nordkreis-Frühstück der Grünen zu Fragen der Flüchtlingspolitik. Mit dem Abbau der Waffenexporte, Friedensgesprächen in Ländern wie Syrien, Libyen, Irak und Afghanistan sowie an die Respektierung der Menschenrechte gebundene Wirtschaftshilfe könne Deutschland zur Reduzierung der Flüchtlingsströme beitragen.
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Innenstadtkonzept

 Der Stadtrat (exakt die cDU-Mehrheit) beschließt ganz offiziell und öffentlich, das von vielen Fachleuten erarbeitete Einzelhandelskonzept "zur Kenntnis zu nehmen".----Und meint das ernst.

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Klartext-Start

Es ist soweit, "Klartext", das neue Internet-Portal für die Samtgemeinde Bersenbrück, startet:

 

 

und hier geht es zur Einladung:

 

 

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TOP 5. der Stadtratssitzung am 31.3.15: Bebauungsplan Nr.108, „Ankumer Str./Lohbecker Str.“

Die Fraktion der Grünen ist weiterhin der Auffassung, dass die Kirche im Dorf bleiben sollte.  

Kirche im Dorf = Handel in der Stadt

„Stirbt der Handel, stirbt die Stadt.“   (Zitat aus einer Studie  der  IHK, 2009)

Die Entwicklung, die wir seit 2014 in Bersenbrück beobachten können, nämlich die Rücksiedlung von Combi und Aldi in die wohnortnahe Innenstadt sowie die Erweiterung des Netto-Marktes in der Lindenstraße tut der Stadtentwicklung gut. Darüber besteht Konsens im Stadtrat.